{"id":36,"date":"2010-11-29T18:59:38","date_gmt":"2010-11-29T17:59:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rabe-buero.de\/Wordpress\/?p=36"},"modified":"2015-03-12T10:19:35","modified_gmt":"2015-03-12T09:19:35","slug":"fragen-und-antworten-zur-fruhkastration","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.rabe-buero.de\/Wordpress\/fragen-und-antworten-zur-fruhkastration\/","title":{"rendered":"Fragen und Antworten zur Fr\u00fchkastration von Katzen"},"content":{"rendered":"<p><em>> Ich meine, es ist mir klar, dass ein potenter Kater so seine Probleme mit einem Fr\u00fchkastraten haben d\u00fcrfte&#8230; aber mit unkastrierten Jungtieren und sp\u00e4t kastrierten Kastraten doch auch, oder? <\/em><\/p>\n<p>Die Probleme hat der Fr\u00fchkastrat, nicht der potente Kater.<\/p>\n<p>Unkastrierte m\u00e4nnliche Jungtiere werden irgendwann vertrieben oder wandern von selbst aus. Das ist biologisch sinnvoll und bei vielen Tierarten so (beim Menschen urspr\u00fcnglich auch), im Endeffekt verhindert es Inzucht und verbessert die Erschlie\u00dfung neuer Lebensr\u00e4ume, aber das Jungtier wird ja \u00e4lter. F\u00fcr einen Fr\u00fchkastraten bleibt das so.<\/p>\n<p>Sp\u00e4t kastrierte Kater werden nicht angegriffen, die stehen au\u00dferhalb der Katerhierarchie.<!--more--><\/p>\n<p><em>> Sind dann aber nicht die unkastrierten Kater das eigentliche Problem?<br \/>\n<\/em><br \/>\nDie sind aber nat\u00fcrlicherweise da, Fr\u00fchkastraten nicht.<\/p>\n<p><em>> Rein aus pers\u00f6nlicher Erfahrung traue ich mich zu sagen, dass gerade Jungtiere oft den liebevollen und spielerischen Kontakt untereinander suchen und als Fr\u00fchkastraten diese Eigenheit gut bewahren. Bei Wohnungskatzen bedeutet das weniger Stress, weniger Rangordnungskonflikte&#8230;<br \/>\n<\/em><br \/>\nJa, bei Wohnungskatzen! Und da d\u00fcrfte es auch nur gelten, wenn ALLE Tiere Fr\u00fchkastraten sind, falls mehrere gleichgeschlechtliche Tiere in einer Wohnung leben. In meinem Text geht es aber um wildlebende Hauskatzen, und da sind immer auch unkastrierte andere Katzen anwesend.<\/p>\n<p><em>> Ich glaube, das ist eine Sichtweise, die oft vernachl\u00e4ssigt wird, wenn sich jemand mit der Verhaltensphysiologie der Katze besch\u00e4ftigt. Ich kann mich da z.B. auch an eine Textstelle in &#8222;Katzenseele&#8220; (Leyhausen, Pfleiderer) erinnern, wo gefordert wurde, man m\u00f6ge doch besonders intelligente und aktive Katzen anstatt besonders h\u00fcbsche Katzen z\u00fcchten. Ohne dabei daran zu denken, was es f\u00fcr ein besonders intelligentes und erlebnisfreudiges Tier bedeuten w\u00fcrde, das normale Leben eines Heimtieres f\u00fchren zu m\u00fcssen.<br \/>\n> Oder anders gesagt&#8230; ich frage mich, ob es f\u00fcr ein fr\u00fchkastriertes Tier nicht leichter ist, sich im heutigen Haltungsumfeld zurechtzufinden.<br \/>\n<\/em><br \/>\nIn der Wohnungshaltung kann das durchaus sein.<\/p>\n<p><em>> Und ob auf lange Sicht, nicht auch verwilderte Katzenpopulationen, die aus fr\u00fch kastrierten Tieren bestehen, weniger konflikttr\u00e4chtig sein k\u00f6nnten als wenn &#8211; sofern man es irgendwie anstellen kann &#8211; alle erst mit Erreichen der Geschlechtsreife (m\u00fcsste es dann nicht eigentlich die soziale Reife sein?) kastriert werden.<\/em><\/p>\n<p>Eine verwilderte Katzenpopulation aus fr\u00fchkastrierten Tieren w\u00e4re ein Widerspruch in sich, die g\u00e4be es nicht lange, falls \u00fcberhaupt. Unkastrierte Katzen w\u00fcrden zuwandern, die Fr\u00fchkastraten vertreiben und das Gebiet \u00fcbernehmen. Falls es \u00fcberhaupt gelingen w\u00fcrde, alle Tiere fr\u00fch zu kastrieren, was ich f\u00fcr unm\u00f6glich halte. WENN man wildlebende Katzen als Jungtiere kastrieren will, sollte man sie nicht mehr rausbringen, sondern als Haustiere vermitteln. Wenn das nicht geht, w\u00fcrde ich Katzen evl. trotzdem kastrieren, aber bei Katern eher auf die Kastration verzichten.<\/p>\n<p><em>>     Die Studie schloss, dass die Fr\u00fchkastration mehr Vorteile als Risiken birgt, insbesondere f\u00fcr Kater, bei denen weniger Urinmarkieren und Aggressionen beobachtet wurden.<\/em><\/p>\n<p>Dass die Kater DAS f\u00fcr einen Vorteil halten, wage ich zu bezweifeln. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><em>> Wenn er deswegen nicht ins Tierheim geschoben, bei K\u00e4mpfen mit FeLV, FIV etc. infiziert oder wegen der 100sten Urinlache vom Nachbarn vergiftet wird, sehr wohl! \ud83d\ude09<br \/>\n> Wie gesagt, ich sehe den Patienten.<\/em><\/p>\n<p>Na ja. Aber wo h\u00f6rt man dann auf? Mit Krallenziehen und chirurgischem Entbellen? Klar kann man die Tiere immer passender machen, damit es die Halter leichter haben und sie blo\u00df nicht abschieben, aber will man das wirklich? Wenn ein Halter eine Katze oder einen Hund nur dann haben will, wenn sich das Tier eigentlich nicht mehr wie ein richtiges Tier verh\u00e4lt, sollte er sich ein Pl\u00fcschtier halten. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><em>> Ich kann allerdings Ihren Vermutungen nicht ganz folgen:<br \/>\n&#8222;Ein fr\u00fchkastriertes Tier, das sich im erwachsenen Alter wie ein Welpe benimmt oder (f\u00fcr Katzen) wie ein Jungtier riecht, k\u00f6nnte au\u00dferhalb der normalen Sozialkontakte stehen oder sogar zum \u201ePr\u00fcgelknaben&#8220; der anderen Tiere werden. Zu diesen Punkten gibt es meines Wissens bisher keine Untersuchungen.&#8220;<br \/>\n> Ich denke, inzwischen gibt es erste Untersuchungen, welche die Pr\u00fcgelknabentheorie im Zusammenhang mit potenten Katern best\u00e4tigen.<br \/>\n> Aber wieso sollte ein Jungtier au\u00dferhalb der normalen Sozialkontakte stehen?<\/em><\/p>\n<p>Ein Jungtier nicht, das hat ja eine Mutter, die fremde Kater fernh\u00e4lt.<\/p>\n<p><em>> Was aber nicht ausschlie\u00dft, dass sie das f\u00fcr ihre fr\u00fchkastrierten Jungen auch tun w\u00fcrde. Oder die Sippe f\u00fcr sich.<\/em><\/p>\n<p>Die Sippe k\u00fcmmert sich um junge Kater \u00fcberhaupt nicht, die haben abzuwandern. Um \u00e4ltere Kater auch nicht, die kommen allein klar.<\/p>\n<p>Um ein fr\u00fchkastriertes Jungtier wird sich die Mutter sicherlich k\u00fcmmern &#8211; solange es ein Jungtier ist. Wenn der Jungkater \u00e4lter als 1 Jahr alt ist aber nicht mehr, und wenn er dann sein Leben lang massiv gemobbt wird, kann er einem leidtun.<\/p>\n<p><em>> Wie wurde das best\u00e4tigt? Unter welchen Voraussetzungen ist das so? <\/em><\/p>\n<p>Bei &#8222;meinen&#8220; beobachteten Katzen war das so, auch von F\u00fctterern habe ich nie etwas anderes geh\u00f6rt. Aus Katersicht ist es auch logisch &#8211; normalkastrierte Kater sind weder Konkurrenz noch Paarungspartner, aber selbstbewusst genug, um sich durchzusetzen, also werden sie ignoriert.<\/p>\n<p><em>> (Kastrationsalter, Gruppenzusammensetzung, Gruppendynamik)<\/em><\/p>\n<p>Egal.<\/p>\n<p><em>> Und wie lange wurden Fr\u00fchkastraten eigentlich beobachtet um sicher sagen zu k\u00f6nnen, dass sie nicht doch auch lernen, sich in einer Gruppe zu behaupten?<br \/>\n> Dass sie evtl. das Auftreten eines sp\u00e4t kastrierten Katers erlernen.<\/em><\/p>\n<p>Ich hatte einen, der hat es in 12 Jahren nicht gelernt.<\/p>\n<p>Bei anderen Tieren ist das ja auch bekannt. Ein jung kastrierter Wallach wird sich nie wie ein Hengst oder ein sp\u00e4t kastrierter Wallach benehmen &#8211; deshalb kastriert man z.B. Pferde ja vor der Geschlechtsreife, dann sind sich lenkbarer und leichter zu nutzen. Andere Tiere wie Ziegen und Schweine kastriert man vor der Geschlechtsreife, damit sie nicht so streng riechen, und das tun sie dann lebenslang nicht, w\u00e4hrend ein sp\u00e4tkastrierter Bock oder Eber immer &#8222;m\u00e4nnlich&#8220; stinkt. Warum sollte das bei Katern anders sein? Das Verhalten wird ja nicht vornehmlich gelernt, sondern durch einen hohen Testosteronspiegel ausgel\u00f6st, und den hat(te) ein fr\u00fchkastrierter Kater nun mal nicht. Der K\u00f6rpergeruch wird sowieso nicht gelernt. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><em>> &#8222;Nat\u00fcrlicherweise&#8220; h\u00e4tten wie aber auch das Problem im Tierschutz nicht und w\u00fcrden gar nicht kastrieren. \ud83d\ude42<\/em><\/p>\n<p>Das finde ich zu einfach gedacht. Es geht ja um die Tiere, und ob man ihnen mit einer neuen Methode einen Gefallen tut, oder eher im Gegenteil.<\/p>\n<p><em>> Ich sprach von Wohnungskatzen.<br \/>\n> Mein Problem dabei ist nur, dass dies nicht angesprochen wird, wenn es um fachliche Diskussionen zur Fr\u00fchkastration geht. Es sind aber doch haupts\u00e4chlich die Wohnungskatzenbesitzer, die ihre Katzen medizinisch versorgen lassen.<\/em><\/p>\n<p>Aber bei Wohnungskatzen hat doch die Fr\u00fchkastration eigentlich keinen Sinn, es sei denn, man h\u00e4lt viele (was nicht katzengerecht ist) und will unkontrollierte Paarungen verhindern. Wohnungskatzen kann man ja in jedem beliebigen Alter zum Tierarzt bringen, also auch abwarten, bis sie halbwegs ausgewachsen sind.<\/p>\n<p><em>> Meiner Erfahrung nach, macht es keinen Unterschied, ob alle fr\u00fchkastriert sind, oder nicht. Nachdem ich jetzt kein Material zum Auswerten sondern nur Aussagen der Besitzer habe, bleibe ich leider den Beweis schuldig. Aber ich denke, wenn es auch nur so ist, dass der Fr\u00fchkastrat die Rangeleien spielerischer sieht, stellt das f\u00fcr die Katzentruppe in einer Wohnung bereits einen Vorteil da, weil sich die Aggressionen nicht so aufschaukeln k\u00f6nnen als wenn es f\u00fcr beide ernst w\u00e4re. Unsinn oder nachvollziehbar?<\/em><\/p>\n<p>Kann sein. Wenn es nicht dazu f\u00fchrt, dass der Fr\u00fchkastrat f\u00fcr andere der Pr\u00fcgelknabe ist.<\/p>\n<p>Aber da Katzen sehr individuell und unterschiedlich sozial sind, spielen da wahrscheinlich so viele Faktoren rein, dass die Fr\u00fchkastration keine gro\u00dfe Rolle spielt.<\/p>\n<p><em>> Aber es hilft den Wohnungskatzen eben nicht, wenn die Lehrmeinung ist, dass die FK bei allen Katzen abzulehnen ist. (Und man anstatt dessen Jahre sp\u00e4ter Freigang als verhaltensmedizinische Ma\u00dfnahme vorschl\u00e4gt&#8230; in einer Gro\u00dfstadt!)<\/em><\/p>\n<p>Reine Wohnungshaltung ist nun mal f\u00fcr die meisten Katzen nicht wirklich katzengerecht, die Haltung einer Katzengruppe in einer Wohnung schon gar nicht. Man muss sich klar machen, was man den Tieren damit antut, ob fr\u00fchkastriert oder nicht. W\u00fcrdest Du den Tieren auch Beruhigungsmittel geben, damit sie schlechte Haltungsbedingungen leichter ertragen und ihre Halter weniger \u00e4rgern? Ich w\u00fcrde wohl eher versuchen, sie anderswo unterzubringen, wo sie ihr normales Verhalten ausleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>> Ich gebe ja die Hoffnung nicht auf, dass es irgendwann doch gelingt, eine klare Aussage zu treffen, ob eine fr\u00fchere Kastration f\u00fcr Katzen in unmittelbarer menschlicher Obhut mehr Vorteile bringt oder eben nicht. Gerade aus ethologischer Sicht.<\/em><\/p>\n<p>Wahrscheinlich nicht, daf\u00fcr sind Katzen und Halter zu verschieden. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Der eine Halter findet eine Katze, die sich dauerhaft wie ein Jungtier verh\u00e4lt, ziemlich gruselig, der andere toll. Der eine Kater hat von Haus aus einen hohen Hormonspiegel und wird durch die Fr\u00fchkastration so, wie andere Katzen von vornherein sind. Der andere hat eine geringe Durchsetzungsf\u00e4higkeit, die normalerweise in der Pubert\u00e4t auf Normalniveau ansteigen w\u00fcrde, durch die Fr\u00fchkastration l\u00e4sst er sich lebenslang &#8222;die Butter vom Brot&#8220; wegnehmen. usw. usf. Die Frage l\u00e4sst sich schlecht f\u00fcr alle Katzen und alle Halter beantworten. <\/p>\n<p><em>> Meine Idee war eher, dass es ja das Ziel jedes Kastrationsprojektes sein m\u00fcsste, die Gesamtpopulation (von Fabrikhalle X oder Bauernhof Y) an der Fortpflanzung zu hindern. Und dass ein Neuzugang ebenso alsbald kastriert werden w\u00fcrde. (Oder ab einer bestimmten Gruppengr\u00f6\u00dfe vertrieben?) Das angestrebte Ziel also. Aber ich verstehe, dass es unklug ist, dabei den Weg dorthin zu vernachl\u00e4ssigen, solange eben noch jede Menge unkastrierte Kater zuziehen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p>Man sollte sich v.a. darauf konzentrieren, die Weibchen zu kastrieren, egal in welchem Alter man sie erwischt. Kater kann man dabei komplett vernachl\u00e4ssigen, ob die kastriert sind oder nicht spielt f\u00fcr die Fortpflanzung \u00fcberhaupt keine Rolle.<\/p>\n<p><em>> Ich habe einige Jahre lang im Katzenschutz geholfen, Bauernhofkatzen aus l\u00e4ndlichen Gegenden zu kastrieren, deren Jungen zu vermitteln&#8230; damals aus finanziellen Gr\u00fcnden noch ohne FK. Nachdem ich die FK bei Wohnungskatzen aber doch mehr bef\u00fcrworte als kritisiere, bin ich mir nun nicht sicher, wie ich &#8211; wenn ich mit dem Studium fertig bin &#8211; die Situation mit eingefangenen Streunerkatzen handhaben w\u00fcrde. Im Einzelfall? Wenn klar ist, dass ein Platz vorhanden ist? Es geht ja auch darum, der Verbreitung von Krankheiten Einhalt zu gebieten.<br \/>\n<\/em><br \/>\nIch sehe eigentlich nur eine Situation, in der ich Fr\u00fchkastration wirklich bef\u00fcrworte: wenn weibliche Katzen als Jungtiere eingefangen werden oder vermittelt werden sollen und es unklar ist, ob man sie noch mal zur Kastration bekommt, wenn man sie nicht gleich kastriert.<\/p>\n<p>Bei Wohnungskatzen und Katern sehe ich keinen Grund f\u00fcr eine Fr\u00fchkastration. Bei wildlebenden Katern halte ich sie f\u00fcr grundfalsch, bei Wohnungskatern und -katzen f\u00fcr unn\u00f6tig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>> Ich meine, es ist mir klar, dass ein potenter Kater so seine Probleme mit einem Fr\u00fchkastraten haben d\u00fcrfte&#8230; aber mit unkastrierten Jungtieren und sp\u00e4t kastrierten Kastraten doch auch, oder? Die Probleme hat der Fr\u00fchkastrat, nicht der potente Kater. 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