Schmetterlinge

Schmetterlinge werden immer seltener. Wie kommt das?
Viele Schmetterlingsarten sind hoch spezialisiert und – besonders bei den Raupen-Futterpflanzen – auf das Vorkommen einer oder weniger Pflanzenarten angewiesen. Aber auch die weniger spezialisierten Arten, die verschiedene Nahrungspflanzen annehmen und daher weiter verbreitet sind, benötigen naturnahe, strukturreiche Landschaften mit einer hohen Vielfalt an heimischen Pflanzen und keinem oder einem maximal geringen Eintrag an Insektiziden und anderen Schadstoffen.
Wichtigste Gefährdungsursache ist infolgedessen bei fast allen heimischen Schmetterlingsarten der Verlust ihrer Lebensräume Weiterlesen

Woher stammt der Ausdruck „Wetterfrosch“?

Laubfrösche klettern – normalerweise an Ästen und Baumstämmen – nach oben, wenn das Wetter schön wird, weil sich dann auch ihre Beutetiere (Insekten) in höheren Luft- und Baumschichten aufhalten. Früher wurde ein Laubfrosch deshalb manchmal in einem Glas mit Leiter gehalten und als „Wetterfrosch“ benutzt.

Vogelstimmen

…passend zum Frühjahrsbeginn, auch wenn die meisten der hier zitierten Arten erst später singen:

Der Gelbspötter singt eine komplizierte Strophe, die man so beschreiben (und sich leichter merken) kann:
„Schmidt, Schmidt, Schmidt,
hat sieben Töchter, sieben Töchter,
Töchter sieben, Töchter sieben,
alle heiratsreif, alle heiratsreif,
Schmidt, Schmidt, Schmidt“ Weiterlesen