Frohe Feiertage
22. Dezember 2011…allen meinen Blog-Leser!
…allen meinen Blog-Leser!
> Ich meine, es ist mir klar, dass ein potenter Kater so seine Probleme mit einem Frühkastraten haben dürfte… aber mit unkastrierten Jungtieren und spät kastrierten Kastraten doch auch, oder?
Die Probleme hat der Frühkastrat, nicht der potente Kater.
Unkastrierte männliche Jungtiere werden irgendwann vertrieben oder wandern von selbst aus. Das ist biologisch sinnvoll und bei vielen Tierarten so (beim Menschen ursprünglich auch), im Endeffekt verhindert es Inzucht und verbessert die Erschließung neuer Lebensräume, aber das Jungtier wird ja älter. Für einen Frühkastraten bleibt das so.
Spät kastrierte Kater werden nicht angegriffen, die stehen außerhalb der Katerhierarchie. Den ganzen Beitrag lesen »
Laubfrösche klettern - normalerweise an Ästen und Baumstämmen - nach oben, wenn das Wetter schön wird, weil sich dann auch ihre Beutetiere (Insekten) in höheren Luft- und Baumschichten aufhalten. Früher wurde ein Laubfrosch deshalb manchmal in einem Glas mit Leiter gehalten und als “Wetterfrosch” benutzt.
Wer seinen ersten Hund kauft, hat in der Regel viele Fragen und nicht immer weiß man, wie man an die richtigen Informationen kommt. Der Buchmarkt und die Anbieter von Hundekursen sind schier unübersehbar, auch andere Hundehalter geben gern Ratschläge, aber nicht immer sind die erhaltenen Informationen richtig und brauchbar. Hier ein paar ausgesuchte Bücher, die einem helfen können, Hunde besser zu verstehen.
Das andere Ende der Leine: Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt
Unterhaltsam geschriebener Ratgeber einer amerikanischen Verhaltensforscherin und Hundetrainerin, die nicht nur Hunde- sondern auch Menschenverhalten erklärt. Und die Missverständnisse, die sich in der Kommunikation zwischen Hund und Mensch ergeben. Menschen z.B. umarmen jemanden, um ihre Zuneigung auszudrücken, für einen Hund dagegen ist eine Umarmung eine unhöfliche Machtdemonstration. Den ganzen Beitrag lesen »
Eine wichtige Entscheidung: Welpe oder erwachsener Hund?
Erwachsene Hunde sollten aus ähnlichen Verhältnissen kommen, wie man sie selbst bietet - um einen erwachsenen Zwingerhund zum Wohnungshund umzugewöhnen (oder umgekehrt, wobei ich Zwingerhaltung nicht sonderlich befürworte), sollte man schon Erfahrung haben. Je älter der Hund ist, und je mehr schlechte Erfahrungen er schon gemacht hat, desto schwieriger ist die Umgewöhnung. Andererseits sieht man bei erwachsenen Hunde besser als bei Welpen, wie sie “drauf sind”, d.h. ob sie gern bellen, schmusig, ängstlich oder womöglich aggressiv sind, wie sie aussehen und wie groß sie werden. Den ganzen Beitrag lesen »
Immer wieder kommt jemand auf die Idee, die Vermehrung wildlebender Hauskatzen durch die Sterilisation von Katern zu verringern. Der Ansatz erscheint verlockend: Wenn man die eingefangenen Kater, wie im Tierschutz üblich, kastriert, werden sie von potenten Katern nicht mehr als Kater erkannt. Die Tiere stellen die Revierverteidigung gegenüber anderen, unkastrierten Katern ein, es wandern fremde Kater ins Gebiet ein und sorgen weiterhin für Nachwuchs. Tatsächlich trägt die Kastration von Katern zur Reproduktionskontrolle einer Katzenpopulation überhaupt nichts bei. Den ganzen Beitrag lesen »
…passend zum Frühjahrsbeginn, auch wenn die meisten der hier zitierten Arten erst später singen:
Der Gelbspötter singt eine komplizierte Strophe, die man so beschreiben (und sich leichter merken) kann:
“Schmidt, Schmidt, Schmidt,
hat sieben Töchter, sieben Töchter,
Töchter sieben, Töchter sieben,
alle heiratsreif, alle heiratsreif,
Schmidt, Schmidt, Schmidt” Den ganzen Beitrag lesen »
Das ist eine häufig gestellte Frage, die aber nicht mit JA oder NEIN beantwortet werden kann.
Man soll natürlich nicht, aber man darf. Wenn man einige Regeln beachtet, ist es jedenfalls im Sinne der Tiere.
Wenn nur ein begrenztes Budget vorhanden ist, ist die Kastration weiblicher Katzen am wichtigsten. Alles andere, wie die Kastration von Katern, Füttern und impfen, ist, biologisch gesehen, nebensächlich. Aber es schadet nichts und für das Einzeltier ist es gut.
Für richtiges Füttern ist es wichtig Den ganzen Beitrag lesen »
…entstehen neue Tierarten, z.B.
- Ledermäuse, Kledermäuse und Fledermasusen (das muss ich wohl nicht erklären
)
- wenn sie einzeln vorkommen: Feledermaus oder Federmaus
- Wintergoldgähnchen (Wintergoldhähnchen)
- Gäsesäger (Gänsesäger)
- Rausschwalbe (Rauchschwalbe) Den ganzen Beitrag lesen »
Die Domestikation der Hauskatze wird auf das 15. Jahrhundert vor Christus in Ägypten datiert. Für ihre Zähmung gibt es zwei Hypothesen, die sich allerdings nur in der Reihenfolge der Ereignisse unterscheiden. Als Tempeltiere der löwen- oder katzenköpfigen Göttin Bastet (Göttin der Liebe, Fruchtbarkeit und Verführung) sollen zunächst Löwen gehalten worden sein. Es wird vermutet, dass später die ähnlich aussehende, jedoch sehr viel einfacher und ungefährlicher zu haltende Falbkatze (Felis lybica) als Tempeltier an Stelle der Löwen trat. Den ganzen Beitrag lesen »